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BDCW Reinigungslaser – Leistungsstarke Laserreinigung für industrielle Anwendungen

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Laserleistung: 2000 Watt

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CW Reinigungslaser 2000W – Leistungsstarke Laserreinigung für industrielle Anwendungen - beam.deals

BDCW Reinigungslaser – Leistungsstarke Laserreinigung für industrielle Anwendungen

Produktbeschreibung


⚡ BDCW CW-Laserreinigungssysteme • 2000 W & 3000 W • beamdeals GmbH

BDCW CW Reinigungslaser 2000W / 3000W – industrielle Reinigung ohne Chemie, ohne Strahlmittel, ohne Kontakt

Die BDCW-Serie ist unsere professionelle Plattform für kontinuierliche Laserreinigung (CW) in Industrie & Instandhaltung: Rost, Lack, Öl, Fett, Oxide und Beschichtungen werden präzise, trocken und materialschonend entfernt – mit moderner Laseroptik und stabiler Systemtechnik. Ideal, wenn es schnell, reproduzierbar und wirtschaftlich sein muss.

Was der Kunde sofort bekommt

Ein CW-Reinigungslaser ist kein “Gadget”, sondern ein Prozesswerkzeug. Die BDCW-Systeme sind so ausgelegt, dass sie im Alltag funktionieren: stabile Leistung, einfaches Setup, saubere Oberfläche – und das ohne Verbrauchsmaterial.

KontaktlosKeine mechanische Belastung, kein Strahlmittelprall.
Trocken & sauberKein Chemieeinsatz, keine Schlämme, kaum Nacharbeit.
SelektivGezielte Reinigung von Zonen statt “alles sandstrahlen”.
ReproduzierbarParameter speichern, Prozesse wiederholen, Qualität sichern.

Schnell entscheiden: 2000W oder 3000W?

Beide Varianten sind industrietauglich. Der Unterschied liegt vor allem in Flächenleistung, Taktzeit und Abtragsreserve bei dickeren Schichten.

  • 2000W: universell, sehr gut für Rost/Öl/Lack, ideal für Werkstatt & Fertigung.
  • 3000W: maximale Geschwindigkeit, dicke Beschichtungen, große Flächen & hohe Stückzahlen.
Zum Modellvergleich FAQ lesen
Tipp: Wenn die Aufgabe “seriennah” ist oder dicke Schichten häufig vorkommen, lohnt sich 3000W fast immer.

Warum Laserreinigung? Die wichtigsten Vorteile im Alltag

Klassische Verfahren wie Sandstrahlen, Schleifen oder chemische Entlackung verursachen oft hohe Nebenkosten: Verbrauchsmaterial, Entsorgung, Maskierung, Nacharbeit, Stillstände. Laserreinigung reduziert genau diese Faktoren – und bietet zusätzlich einen kontrollierbaren Prozess.

1) Keine Verbrauchsmaterialien

Laserreinigung arbeitet ohne Strahlmittel und ohne Chemie. Das spart Lagerhaltung, Nachbestellung und Entsorgung. Vor allem bei regelmäßigen Aufgaben (z. B. Vorbehandlung, Instandhaltung) wird der Prozess kalkulierbarer.

ohne Strahlmittel ohne Chemie weniger Entsorgung

2) Materialschonend & selektiv

Statt “alles wegzuschleifen” kann Laserreinigung sehr gezielt arbeiten: nur die Schicht entfernen, nicht das Material. Das ist ideal für Passflächen, Kanten, Konturen, sensible Bereiche oder wenn Bauteile nicht verformt werden dürfen.

  • Rost und Oxide entfernen – Grundmaterial schonen
  • Lack/Coating abtragen – ohne Strahlmittelunterwanderung
  • Definierte Reinigzonen für Schweißen/Kleben/Beschichten

3) Prozesssicherheit & Wiederholbarkeit

Reinigprogramme lassen sich als Parameter-Sets speichern: Leistung, Scanbreite, Scanmuster, Geschwindigkeit. Das ist besonders wertvoll, wenn mehrere Mitarbeiter arbeiten oder wenn Prozesse dokumentiert werden müssen.

4) Saubere Oberfläche für Folgeprozesse

Laserreinigung eignet sich perfekt als Vorstufe: vor dem Schweißen (z. B. Oxide/Öl entfernen), vor dem Lackieren (Haftung verbessern), vor dem Kleben (definierte Oberfläche) oder zur Wartung (Anlagenstillstand reduzieren).

Merksatz: Laserreinigung ist nicht nur “sauberer”, sondern häufig günstiger, weil sie Nebenkosten (Material, Entsorgung, Nacharbeit, Stillstand) deutlich reduziert – besonders bei wiederkehrenden Aufgaben.

BDCW 2000W vs. BDCW 3000W – welches System passt besser?

Beide Systeme basieren auf der gleichen Plattform. Wenn du bereits weißt, dass häufig dickere Schichten oder große Flächen anfallen, bringt 3000W mehr Reserve. Für gemischte Aufgaben ist 2000W oft der “Allrounder”.

Eigenschaft BDCW 2000W BDCW 3000W
Typische Stärke Universell, sehr gutes Preis/Leistungs-Verhältnis, Werkstatt & Fertigung Maximale Geschwindigkeit, hohe Flächenleistung, dickere Schichten & Serien
Rost / Oxid Sehr gut bei Flugrost bis mittleren Schichten Sehr stark bei intensiver Oxidation & hohen Durchsätzen
Lack / Beschichtung Sehr gut – insbesondere bei dünnen bis mittleren Schichtaufbauten Sehr gut – vorteilhaft bei mehrlagigen / dickeren Beschichtungen
Flächenleistung Hoch Sehr hoch (mehr Reserve bei großen Flächen & Zeitdruck)
Empfehlung Gemischte Aufgaben, flexible Nutzung, wirtschaftlicher Einstieg Hohe Taktzeiten, regelmäßige Großflächen, “schwere Fälle”

Wenn du oft diese Aufgaben hast → 2000W

  • Vorbereitung von Schweißzonen (Öl, Oxide, leichte Beschichtungen)
  • Rostentfernung bei Wartung/Instandhaltung
  • Entlackung an kleinen bis mittleren Bauteilen
  • Selektive Reinigung (nur bestimmte Bereiche)

Wenn du oft diese Aufgaben hast → 3000W

  • Große Flächen (z. B. Gehäuse, Rahmen, Träger)
  • Mehrlagige Lacke / dickere Beschichtungen
  • Seriennahe Prozesse mit Taktzeitdruck
  • Häufig “starke” Oxidschichten

Laser-Cleaning-Optik im Detail: Double Wobble Cleaning Head (Relfar FWH20-DC30A)

Die Optik ist das Herzstück jeder Laserreinigung: Sie entscheidet darüber, wie gleichmäßig Energie auf die Oberfläche kommt, wie kontrollierbar der Abtrag ist – und wie “sauber” das Ergebnis wirkt. Die BDCW-Serie nutzt einen Relfar Double Wobble Cleaning Head, der speziell für eine homogene, prozesssichere Reinigung entwickelt wurde.

Was bedeutet „Wobble“ überhaupt?

Anstatt den Laserstrahl nur als dünne Linie zu bewegen, wird er über ein Scan-Muster geführt. Dadurch entsteht ein definierter Reinigstreifen (“Scanbreite”). Das verbessert die Flächenleistung und verhindert punktuelle Überhitzung.

Warum „Double Wobble“ so wichtig ist

Double Wobble überlagert zwei Bewegungen. Ergebnis: gleichmäßigere Energiedichte, weniger Hotspots und eine deutlich homogenere Oberfläche – besonders sichtbar bei Entlackung und Oxidentfernung.

  • Homogener Reinigstreifen
  • Weniger Risiko von “Brandspuren”
  • Stabilere Ergebnisse bei unebenen Flächen

Kontrollierter Abtrag statt aggressiver Attacke

Die Kunst ist nicht “maximal Leistung”, sondern kontrolliert die Schicht zu lösen: Lack/Schmutz/Öl werden abgetragen, während das Grundmaterial möglichst unbeeinflusst bleibt. Genau dafür ist ein gleichmäßiges Scanprofil entscheidend.

gleichmäßige Energie sauberer Abtrag Materialschutz

Praktischer Vorteil in der Handhabung

Eine gute Optik verzeiht mehr: kleine Handbewegungen, wechselnde Winkel, Kanten, Radien. In der Praxis bedeutet das: schnellere Einarbeitung, weniger Ausschuss, weniger Nacharbeit.

Profi-Hinweis: Warum sieht die Oberfläche nach Laserreinigung oft „griffig“ aus?
Laserreinigung entfernt Verunreinigungen und kann Oxide sehr sauber lösen. Dadurch wird die Oberfläche oft “aktiv” und haftfreundlicher – ein Vorteil vor dem Beschichten, Lackieren, Kleben oder Schweißen. Je nach Parameter-Setup kann die Oberfläche von sehr “sanft gereinigt” bis deutlich “aktiviert” eingestellt werden.

Anwendungsfälle & echte Praxisbeispiele

Damit du dir die Wirkung besser vorstellen kannst, findest du hier typische Einsatzfelder – inklusive Beispielen, wie CW-Laserreinigung in der Praxis eingesetzt wird.

Metallverarbeitung & Maschinenbau

  • Rost & Oxidschichten von Blechen, Profilen, Trägern entfernen
  • Schweißvorbereitung: Öl/Oxid in der Nahtzone entfernen
  • Wartung: Maschinenflächen reinigen, ohne Demontage

Beispiel: Stahlträger mit Flugrost → reinigen, direkt schweißbereit.

Automotive & Zulieferer

  • Entlackung an Haltern, Strukturteilen, Baugruppen
  • Klebeflächenvorbereitung (definierte, saubere Oberfläche)
  • Werkzeug-/Formenreinigung ohne Strahlmittelreste

Beispiel: Klebezone an Blechbaugruppe → Fett/Öl entfernen, Haftung verbessern.

Instandhaltung (MRO) & Reparatur

  • Flansche, Wellen, Lagerflächen reinigen, ohne Maßänderung durch Strahlen
  • Korrosionsschutz entfernen für Reparaturschweißung
  • Produktionsrückstände (Öl, Schmierfilm, Ablagerungen) entfernen

Beispiel: Schweißzone ölverschmutzt → reinigen, deutlich weniger Porenrisiko.

Beschichtung / Lack / Oberflächen

  • Teil-Entlackung (nur Bereiche, die neu beschichtet werden)
  • Vorbehandlung für neue Beschichtung / Lack
  • Entfernung von Oxiden vor hochwertiger Oberflächenbearbeitung

Beispiel: Mehrlagiger Lackaufbau → 3000W spart Zeit durch höhere Abtragsreserve.

Praxis-Mehrwert: Laserreinigung eignet sich besonders, wenn du gezielt reinigen willst (Zonen, Kanten, Konturen), oder wenn “klassische” Verfahren hohe Nebenkosten verursachen (Strahlmittel, Abkleben, Entsorgung, Nacharbeit).

Technische Details der BDCW-Serie (2000W & 3000W)

Professionelle Laserreinigung ist ein Zusammenspiel aus Laserquelle, Steuerung, Optik und Kühlung. Wir setzen auf bewährte Industriekomponenten für stabile Prozesse und hohe Verfügbarkeit.

Laserquelle Raycus CW-Faserlaser (2000W oder 3000W) – stabile Leistung, hohe Energieeffizienz
Steuerungssystem Relfar System – präzise Kontrolle, einfache Parametrierung & Programmspeicherung
Bedienung 7-Zoll Touchscreen – intuitive Benutzerführung für schnelle Inbetriebnahme
Reinigungskopf / Optik Relfar Double Wobble Cleaning Head FWH20-DC30A – gleichmäßiger Reinigstreifen & prozesssicherer Abtrag
Kühlung Hanli Chiller – stabile Temperaturregelung für Dauerbetrieb
Stromversorgung 230V / 50Hz, einphasig – geeignet für viele industrielle EU-Umgebungen
Faserlänge 10 Meter – hoher Aktionsradius und flexible Arbeitsbereiche

So läuft Laserreinigung ab: Prozessverständnis & Parameter (wertvolles Know-how)

Gute Ergebnisse entstehen durch das richtige Zusammenspiel aus Leistung, Scanbreite und Geschwindigkeit. Hier bekommst du ein praxisnahes Verständnis, worauf es ankommt – ohne “Geheimniskrämerei”.

1) Leistung ist nicht alles

Höhere Wattzahl kann schneller sein – aber entscheidend ist, wie die Energie verteilt wird (Scanprofil) und wie stabil du den Prozess führst. Genau deshalb ist die Double-Wobble-Optik so wertvoll.

2) Scanbreite vs. Geschwindigkeit

Breitere Scanbreite bedeutet mehr Fläche pro Zug, aber geringere Energiedichte. Höhere Geschwindigkeit reduziert Wärmeeintrag, kann aber mehr Durchgänge erfordern. In der Praxis: Parameter finden, speichern, reproduzieren.

3) Typische Ziele in der Industrie

  • Reinigung: Schmutz, Öl, Film entfernen
  • Entschichtung: Lack/Coating entfernen
  • Oxidentfernung: z. B. vor Schweißen oder Beschichten
  • Oberflächenaktivierung: Haftung verbessern (je nach Anwendung)

4) “Wie viele Durchgänge brauche ich?”

Das hängt vom Schichtaufbau ab. Bei mehrlagigem Lack oder dickem Rost sind mehrere Durchgänge normal. Der Vorteil: Laserreinigung arbeitet kontrolliert – du siehst sofort, wann das Ziel erreicht ist.

Praxis-Tipp: CW-Laserreinigung vs. Pulsreinigung – kurz erklärt
CW (Continuous Wave) liefert kontinuierliche Leistung und ist besonders stark, wenn hohe Flächenleistung und stabile Prozesse gefragt sind. Pulsreiniger können je nach Anwendung Vorteile bei sehr feiner, hochselektiver Abtragung haben. Für typische industrielle Aufgaben wie Rost, Lack, Öl/Film und großflächigere Vorbehandlung ist CW häufig die “Arbeitspferd”-Lösung.

Sicherheit & Betrieb in der Praxis

Laserreinigung ist leistungsstark – deshalb gehört ein professioneller Umgang dazu. In industriellen Umgebungen wird typischerweise mit geeigneten Schutzmaßnahmen (z. B. Arbeitsplatzkonzept, Abschirmung, PSA) gearbeitet.

Typische organisatorische Maßnahmen

  • Geeigneter Arbeitsbereich (z. B. abgegrenzt / kontrolliert)
  • Unterweisung der Bediener
  • Prozessparameter standardisieren (Rezepturen speichern)

Technische & praktische Hinweise

  • Saubere Optik & regelmäßige Sichtprüfung (Dauerleistung = saubere Wege)
  • Stabile Kühlung für konstante Performance
  • Reinigung passend zur Anwendung (nicht “zu aggressiv”)

FAQ – häufige Fragen, ehrlich beantwortet

Hier sind die Fragen, die in der Praxis wirklich kommen – und die Antworten, die dir bei der Entscheidung helfen.

Entsteht bei der Laserreinigung Abfall oder Strahlmittel-Rückstand?
Es gibt kein Strahlmittel. Ablösende Schichten (z. B. Rostpartikel, Lack) werden als feine Rückstände frei – je nach Anwendung wird das im Arbeitsbereich kontrolliert gesammelt/abgesaugt. Der große Vorteil: keine Strahlmittelentsorgung, kein Nachkauf von Verbrauchsmaterial.
Kann ich auch empfindliche Oberflächen reinigen?
Ja – der Schlüssel ist die Parametrierung und die gleichmäßige Energieverteilung der Optik. Bei sensiblen Teilen arbeitet man mit passenden Einstellungen und konzentriert sich auf die zu entfernende Schicht (Öl/Film/Oxid), nicht auf das Grundmaterial.
Wann lohnt sich 3000W statt 2000W wirklich?
Wenn du regelmäßig große Flächen, mehrlagige Lacke oder starke Schichten hast – oder wenn Taktzeit/Arbeitszeit der Engpass ist. 3000W bringt mehr Reserve und kann Prozesse deutlich beschleunigen. Bei gemischten Aufgaben ist 2000W oft die wirtschaftliche Wahl.
Ist die Reinigung “gleichmäßig” oder sieht man Streifen?
Genau hier spielt die Double-Wobble-Optik ihre Stärke aus: sie sorgt für einen homogen(er)en Reinigstreifen und reduziert Hotspots. Das Ergebnis wirkt in der Praxis deutlich ruhiger, besonders bei Entlackung und Oxidentfernung.
Welche Branchen nutzen Laserreinigung typischerweise?
Metallverarbeitung, Maschinenbau, Automotive & Zulieferer, Werkzeug-/Formenbau, Instandhaltung (MRO), Anlagenbau – überall dort, wo saubere Oberflächen, reproduzierbare Vorbehandlung und geringe Nebenkosten wichtig sind.
Technik nochmal ansehen Optik-Details lesen
Wenn du mir kurz sagst, welche typischen Materialien/Schichten eure Kunden haben (z. B. Stahl mit Rost, Pulverbeschichtung, Ölfilm), kann ich dir zusätzlich eine “Empfohlene Setups”-Sektion schreiben (ohne sensible Parameter zu übertreiben).

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Zusätzliche Beschreibung
Laserleistung

2000 Watt, 3000 Watt

Achtung: Laserklasse 4

Nur für Gewerbetreibende: Produkte und Bauteile dieser Laserklasse sind ausschließlich für den gewerblichen Einsatz vorgesehen.

Einsatz nur durch unterwiesene Personen: Der Betrieb und die Nutzung sind ausschließlich Personen gestattet, die gemäß den gesetzlichen Vorschriften speziell unterwiesen wurden.

Strikte Einhaltung von Schutzmaßnahmen: Der Umgang mit Lasergeräten der Klasse 4 erfordert die Umsetzung aller vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen. Dazu zählen insbesondere geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Laserschutzbrillen), technische Sicherheitsvorkehrungen sowie organisatorische Maßnahmen.

Arbeitsschutz beachten: Es gelten die Bestimmungen des Arbeitsschutzes gemäß den geltenden Vorschriften (z. B. der DGUV Vorschrift 11 oder EN 60825-1).

Gefahr bei unsachgemäßer Nutzung: Laser der Klasse 4 stellen ein erhebliches Risiko für Augen und Haut dar und können Brände verursachen. Unsachgemäßer Umgang kann zu schweren Verletzungen oder Sachschäden führen.

Hinweis: Vor der Inbetriebnahme ist eine umfassende Gefährdungsbeurteilung durchzuführen, und es sind alle Sicherheitsanforderungen einzuhalten.